Treffen 06.02.14

Nächstes Treffen des AKS-Erfurt:
Wann: 06.02.14 um 19:00 Uhr
Wo: Sgt. Peppers (Altonaer Str, gegenüber FH)
Was: Vorgespräch zum Lesekreis kritische Soziale Arbeit, weitere Planung von Vorhaben

Prekarisierung Sozialer Arbeit

Wir laden Euch herzlich ein:

- Was: Veranstaltung zu den Themen „Was erwartet uns in der Praxis? Wird Soziale Arbeit selbst zur prekären Arbeit?“ und „Warum AKS?“

- Wann: 17.12.2013, 14:00 Uhr

- Wo: FH Erfurt, Raum 3.1.10

Wir freuen uns über euer Kommen.

Care Revolution

Aktionskonferenz Care Revolution am 14. bis 16. März 2014 in Berlin
in den Räumen der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin, Franz-Mehring-Platz 1

Her mit dem guten Leben – für alle weltweit!

Veranstalter: AK Reproduktion des Feministischen Instituts Hamburg und Rosa-Luxemburg-Stiftung
http://care-revolution.site36.net/

Filmreihe „Soziale Arbeit im Spiel- und Dokumentationsfilm“ an der FH Erfurt

Auch in diesem Sommersemester gibt es wieder eine Filmreihe mit dem Titel „Soziale Arbeit im Spiel- und Dokumentationsfilm“, die 14-tägig dienstags im Café Aqua an der FH stattfindet, jeweils um 18:15 Uhr gehts los, anschließend gibt es natürlich immer noch die Gelegenheit zur Diskussion.

Der nächste Termin ist am 09.04. mit dem Film „Anmut sparet nicht noch Mühe“ (Die Kinder von GOLZOW). Der erste zusammenfassende Film. Die Chronik der „Kinder von Golzow“ ist
einzigartig sowohl als Dokumentarfilm, der eine Kohorte der Jahrgänge 1953-1955
von 1961 bis 1992 dokumentarisch begleitet als auch in seinem Blick auf das
Aufwachsen in der untergegangenen DDR. Zahlreiche nationale und internationale
Preise!

23.4. Kriegerin. Jung, weiblich, rechtsradikal. (Ein Film von David Wnendt, D 2011)
Ein Film über `Nachwendesozialisation` und eine Jugendclique in einer ostdeutschen Kleinstadt, junge Frauen in der rechtsradikalen Szene, Ausländerfeindlichkeit….; ist ein Ausstieg möglich? – Zahlreiche nationale Filmpreise!

14.5. „Und alle haben weggesehen“ (Deutschland 2013)
Spielfilm zur Situation der Heimerziehung in der 50er,60er Jahren in der BRD und der
institutionellen Gewalt und ihrer traumatisierenden Auswirkungen auf die Betroffenen
bis heute; frei nach dem Buch „Schläge im Namen des Herrn“ von Peter Wensierski

28.5. „Bambule“ (von Ulrike Meinhof, Deutschland 1970)
Dokumentarischer Spielfilm zu `Heimterror und Gegenwehr` – der Film zeigt am
Beispiel des ehemaligen Mädchenheims Guxhagen die Praxis der
`Fürsorgeerziehung` in Westdeutschland und Versuche der Gegenwehr. Ein Beitrag
zur sog. Heimkampagne.

11.6. GJWH – Material zum geschlossenen Jugendwerkhof Torgau/DDR (2006)
Film – überwiegend Interviews mit ehemals Betroffenen – über das leben im GJWH Torgau, seine Funktion und die Auswirkungen auf die Betroffenen; entstanden unter Mitwirkung einer studentischen Gruppe der FH für Soziale Arbeit Mittweida

25.6. Die Kunst des negativen Denkens (Norwegen 2006)
Zum Schluss eine norwegische Komödie; wer sie gesehen hat, für den wird
Gruppentherapie nie mehr sein wie zuvor …

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Nachttanzdemo am 30.04. und Demo gegen den Naziaufmarsch am 01. Mai in Erfurt

Am 01. Mai wollen wieder Neonazis durch Erfurt marschieren. Um das zu verhindern, hat sich ein breites Bündnis gegründet, das nicht nur den Naziaufmarsch verhindern will, sondern dessen Protest und Widerstand sich gegen jede Art von Ausgrenzung und Unterdrückung richtet.

Den Aufruf des Bündnisses sowie aktuelle News und Termine findet ihr unter:
http://keinenmeter.blogsport.eu/ sowie dem dort verlinkten Facebook-Profil.

Am Vorabend des 01. Mai findet außerdem eine Nachttanzdemo unter dem Motto „Lasst´s krachen! Soziale Revolution statt autoritärer Krisenbewältigung!“ statt, dazu gibt es auch Vorveranstaltungen, Details dazu findet ihr unter:
http://lasstskrachen.blogsport.de/